Was das Wort „Gut” so alles für unsere Kommunikation....tut

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Was das Wort „Gut” so alles für unsere Kommunikation....tut

Beitrag#1von Admin » 13. Jun 2014, 20:14

Was das Wort „Gut” so alles für unsere Kommunikation mit unseren Vögeln tut…

Parrot and Animal Behaviour Advice 4u
Papageien- und Tierverhaltensberatung 4u
Marcus von Kreft
Copyright 2013

Wer Vögel, die zu zweit oder in einem kleinen Schwarm gehalten werden, beobachtet, wird schnell feststellen, dass sie zur Kommunikation untereinander nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihre Körpersprache einsetzen. Sie beobachten ständig die anderen Vögel und alles andere, was um sie herum vorgeht und verhalten sich entsprechend. Sie beobachten auch uns Menschen genau und lernen daraus, umgekehrt sollten wir als Halter natürlich Gleiches tun.

Damit aus dem gegenseitigen Beobachten und sich entsprechend verhalten eine Kommunikation zwischen Mensch und Vogel entstehen kann, bedarf es einiger Hilfsmittel, die es dem Vogel ermöglichen zu lernen und zu verstehen, welches Verhalten wir von ihm sehen möchten. Zu diesen Hilfsmitteln gehören Signale und Verstärker, u.a. Futter. Es würde hier in diesem Artikel zu weit führen zu erklären, was Verstärkung ist und welche Arten von Verstärkern es gibt. (Chance, 2006)

Vorausgesetzt, wir haben bereits ermittelt, welche primären (beispielsweise Futter) und sekundären Verstärker (beispielsweise ein Spielzeug) wir für unsere Übungen im Training mit unseren Papageien einsetzen können, sollten wir nun daran denken, zuerst einmal das Erlernen eines neuen sekundären Verstärkers einer ganz anderen Art durchzuführen.

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Re: Was das Wort „Gut” so alles für unsere Kommunikation....tut

Beitrag#2von Monika Z. » 28. Apr 2015, 21:54

Hallo,

um mein Training zu optimieren und für mich als Wiederholung habe ich mir erneut das Wort gut durchgelesen und verstanden. Dennoch muss ich sagen passieren mir Trainingsfehler, dann will ich zuviel auf einmal oder bin zu streng und will mich durchsetzen. Jacko reagiert dann mit Aggressionen wie lauteres Knurren und später beißen, er will dann aber auch unbedingt seinen Kopf durchsetzen und ich meinen. Er spielt gerne an der Jacke am Reißverschluss oder an der Brille herum. Ich mag es nicht immer, sage laut auch Nein, doch das wird von Jacko ignoriert. Es geht dann weiter das er sich mit dem Schnabel am Reißverschluss festhält und sich herunterpurzeln lässt um dann weich in meinen Arm zu landen. Dann wieder hoch auf die Schulter und das Spiel beginnt von neuem. Die Reihenfolge seiner Handlungen sind dabei sehr schnell und es fällt mir schwer richtig zu reagieren. Ich verstärke nicht, bleibe ruhig dabei. Ich verstärke wenn er ruhig auf meiner Schulter sitzen bleibt, doch das kommt nicht oft vor.

Inzwischen gehe ich damit gelassen um es ist ein wenig wie streiten. Gestritten wird auch in anderen Beziehungsarten zum Menschen. Gehört glaube ich dazu und ich kann auch nicht erwarten, daß von Anfang an alles perfekt läuft. Ich arbeite an diesem Problem weiter, darum würde ich mich über Antworten und Lerntips freuen.

Liebe Grüße

Moni
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